6-7.Mai 2017 Wildkräuter erleben im Malcantone im Mai

Mein beliebter 2 tägiger Wildkräuter Kurs im schönen Casa Santo Stefano in Miglieglia findet dieses Jahr wieder statt. Das Datum ist der 6-7.Mai 2017

Alle Details findet der Interessierte auf meiner Seite unter  oder www.casa-santo-stefano.ch


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27. Mai 2017 Wildkräuter Kurs in Schwyz

Tageskurs in Schwyz

Kennenlernen und Kochen mit wilden essbaren Pflanzen. Der Kurs teilt sich auf in einen praktischen Teil im Wald und anschliessend werden wir in einem Kochstudio oder einer Schulküche uns zusammen ein feines Menü mit frischen Wildkräutern zubereiten.

Mehr Infos und Anmeldung findet der Interessierte unter: www.ffs-schwyz.ch

 


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Vogelmiere – zarte Delikatesse

An warmen Lagen ohne Frost wächst diese eher unscheinbare zierliche Pflanze schon Ende Januar / Mitte Februar. Ach dieses Unkraut sagen die meisten Leute sofort wenn ich an meinen Wildkräuter Spaziergängen ihnen die zarte Stellaria vorstelle, denn im Garten macht das Sternchen, was ja Stellaria bedeutet, oft ganze Teppiche und ihre zarten Blüten sehen aus wie kleine Sterne. Meine zwei Hühner lieben sie so wie ich, daher nennt man sie auch kurzerhand Hühnerkraut. Ich verwende diesen schmackhaften Wintersalat bis in den Frühling. Die Stellaria liebt es eher kühl, wenn es ihr dann ab Mai zu heiss wird, verschwindet sie ruck zuck mit ihren zahlreichen Samen einfach im Untergrund, und macht den anderen feinen Wildkräutern oder dem Kultursalat Platz. Vogelmiere gehört für Wildpflanzenfreunde einfach in den Salat, ihr nussiges Aroma erinnert zart an Nüssler und mit ihrem Nährwert schlägt sie jeden Kopfsalat haushoch. Sie enthält mehr Calcium als 1 dl Milch und kann damit auch für Veganer als Calciumquelle sehr interessant sein. Vitamin C hat sie ganze 25% mehr als die als vitaminreich gepriesenen Orangen und mit 4,6 mg Eisen übertrifft sie sogar Federkohl und Spinat. Damit ist das Sternchen eine perfekte Eisenquelle für Veganer und Vegetarier und das alles gratis und franco vor der eigenen Haustüre oder im Garten des Nachbarns. Zu finden ist dieses delikate „Beikraut“ praktisch in jedem Garten. Als „Un-Kraut“ würde ich sie trotzdem nicht bezeichnen. Wenn Spitzenköche die Köstlichkeit erst mal entdecken dann ist sie bald in aller Munde.

Zum Essen verwende ich die obersten Triebspitzen, ca. 2 cm lang mitsamt der zarten sternförmigen weissen Blüten, bevorzuge sie aber ohne. Man mischt sie einfach unter andere Salate oder geniesst das Sternchen alleine mit frischem Zitronensaft beträufelt, frischem, guten echtem extra vergine Olivenöl und einer Prise Fleur de Sel ein perfektes Hors`d`ouvre. Sie schmeckt aber auch kurz gedämpft wie Spinat zu neuen Kartoffeln oder in einer zarten Frühlingssuppe.

Erica Bänziger, war im Zeitpunkt publiziert. 12494758_1670589173218658_3692198496214932909_n


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Ostern 2017 Wildkräuter Kurse im Tessin

 

Über die Ostertage Karfreitag bis Ostermontag biete ich diverse Streifzüge länger oder kürzer an mit Picknick im Valle Maggia und auch an anderen Orten.

Bei Interesse anfragen.

Halbtageskurs Fr. 60.- inkl. Picknick und Ganztageskurs 10.00- 16.00 Uhr Fr. 85. -inkl. Picknick

Bei Interesse einfach eine SMS an 079 354 12 30 oder Mail. erica@biogans.ch


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Ab 14.3.2017 Wildkräuter Saison Start im Tessin

Der Frühling ruft schon bald wieder zum Kräuter sammeln, ab dem 15. 3. gehe ich wieder wie gewohnt jeden Dienstag, oder nach Vereinbarung auch an anderen Tagen und Orten auf Kräuterpirsch mit mindestens 3 Personen, max. 12 Personen. Diese Kurse finden unter dem Patronat des Parco nationales Locarnese statt. www.parconazionale.ch bis Ende Oktober je nach Witterung auch ggf. länger.

Ort:Terre di Pedemonte

Tag: jeden Dienstag

Zeit: 10:00- 14:00/14:30 ( Zeiten können auf den ÖV abgestimmt werden.

Preis: inkl. kleinem Picknick mit regionalen Zutaten und Bio Wein Fr. 50.-

Anmeldung bis am Abend vorher 18.00 Uhr unter 079 354 12 30 oder erica@biogans.ch

Treffpunkt Biodiversitätsgarten vis a vis Bahnhof Cavigliano/ Centovalli Bahn

Das schöne an den Wildkräuter Kursen ist das sie neben Wildkräutern auch Vitamin D tanken können, was ein zusätzlicher Gesundheitsnutzen darstellt. Siehe Artikel Dr. Strunz in diesem Newsletter.


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B 12 ein wichtiges Vitamin

Die vielen Behauptungen rund um das Vitamin B12

Vitamin B12 spielt für unsere Gesundheit eine bedeutende Rolle. Vegetarier und Veganer würden unzureichend damit versorgt, heisst es. Alternativen zu Milch und Fleisch sind jedoch durchaus vorhanden – und Gerstengras ist sogar ein eigentliches Vitamin B12-Kraftpaket.

Vitamin B12 wurde zwar schon im Jahr 1926 entdeckt, dessen Synthese gelang jedoch erst weit nach allen anderen Vitaminen. Auch bei diesem jüngsten aller synthetisierten Vitamine – einer äusserst komplizierten chemischen Verbindung – waren die Mangelsymptome längst vor der

Strukturaufschlüsselung bekannt. Vitamin B12, ein rotes kristallines Pulver, ist lebenswichtig für die Bildung und Reifung der roten Blutkörperchen und den roten Blutfarbstoff, den Stoffwechsel der Nervenzellen, den Aufbau des Stresshormons Serotonin sowie den Zellkern beziehungsweise die Erbsubstanz.

Auch die Fruchtbarkeit des Spermas ist von einer ausreichenden Resorption abhängig. B12 trägt als einziges Vitamin ein Metallatom, das Kobalt enthält, und wird daher auch Cobalamin genannt. Beim Fehlen dieses Vitamins kommt es zu einer Beeinträchtigung des Eiweissaufbaus in den Zellen.

Mangelsymptome reichen von
neurologischen und psychischen Störungen
wie Gedächtnisschwäche, Migräne,
Sehstörungen, Schwindel, Apathie,
fehlerhafter Koordination beim Sprechen und
Gehen bis zu Gehirnstörungen und
Störungen im Bereich der Sexualität. Weitere
typische Mangelerscheinungen sind
Blutarmut und im Extremfall eine perniziöse
Anämie (lateinisch, perniciosus = bösartig), bei der die Bildung von roten Blutkörperchen im Knochenmark erheblich eingeschränkt ist. Auch Veränderungen der Zungenschleimhaut, dauerndes Zungenbrennen, übler Körpergeruch und starke Unregelmässigkeiten in der Menstruation können auf eine mangelnde Vitamin B12 – Versorgung hindeuten.

Schwierige Aufnahme des Vitamins

Die beschriebenen Krankheitsbilder werden unter Umständen jedoch nicht durch einen Mangel an Vitamin B12 in der Nahrung ausgelöst. Häufig liegt vielmehr eine Störung der Aufnahme (Resorption) von Vitamin B12 aus der Darmschleimhaut vor. Zu seiner Umsetzung im Organismus und zu seiner Verwertung wird sowohl eine gesunde Darmflora gebraucht, als auch – als eine Art Begleitschutz – eine Eiweiss-Zucker- Verbindung, der sogenannte Intrinsic factor, der in der Magenschleimhaut produziert wird. Ausserdem nimmt das Vitamin seine Arbeit erst dann auf, wenn ihm Zink, Folsäure und Pantothensäure zur Seite stehen. Andererseits ist es an der Eisenversorgung beteiligt und daran, dass Beta-Carotin in Vitamin A umgewandelt wird.

Akute Vitamin-B12-Unterversorgungen treten häufig nach schweren Darmerkrankungen und -operationen, Dauerdurchfall, Zöliakie, schweren Salmonellenerkrankungen, Hepatitis, Blutarmut oder Langzeiteinnahme von Antibiotika und oralen Kontrazeptiva (Pille) auf. Auch das Rauchen und starker Alkoholkonsum können die Resorption einschränken.

Mit Bedacht und Umsicht wird auch heute noch am Mythos geschmiedet, dass eine Ernährung ohne Fleisch und Milch grundsätzlich eine Mangel- und Fehlernährung wegen des fehlenden Cobalamins ist. Vitamin B12 – in den USA Animal Protein Factor genannt – ist in pflanzlicher Nahrung tatsächlich nur in Spuren vorhanden. Dagegen sind Mikroorganismen in der Lage, Vitamin B12 zu synthetisieren. Bei bestimmten Tierarten liefert die Darmflora einen mehr oder weniger grossen Beitrag zur Bedarfsdeckung, bei Wiederkäuern reicht die Eigensynthese sogar völlig aus. Wie weit der Mensch über die Eigensynthese zumindest einen Teil des Bedarfs deckt und wie weit im Dickdarm synthetisiertes Cobalamin genutzt werden kann, wird kontrovers diskutiert. Einzelne Pflanzen können Vitamin B12 synthetisieren, wenn sie in Symbiose mit Bakterien leben. Getreidekeimlinge, Sauerkraut, die fermentierten Sojaprodukte Miso, Tempeh und Tamari, vor allem aber Gerstengras, Bierhefe, das Aufbaupräparat Strath und Spirulina sind hervorragende Träger vieler B-Vitamine – auch von B12 – und wichtiger Mineralien und Spurenelemente.

Gute Gesundheit, auch ohne Fleisch und Milch

Offensichtlich reichen diese Spuren an B12, da durch Speicherung in der Leber ein Vorrat gebildet wird. Vergleichende Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen, die sich fleischlos oder gar vegan ernähren, im Durchschnitt einen besseren Gesundheitsstatus aufwiesen, was auch auf die Hämoglobinwerte zutraf, die unter

anderem einen Rückschluss auf die Vitamin-B12-Versorgung zulassen. Wie lässt sich sonst erklären, dass Veganer ohne medikamentöse B12-Quellen gesund leben.

Nun scheint beim Cobalamin eine Reihe weiterer Faktoren eine Rolle zu spielen. Eine aufschlussreiche englische Studie zeigte beispielsweise, dass ausgewanderte Tamilen, die sich in ihrer Heimat vegan ernährten und stets gesund waren, in London beim Verzehr der üblichen konventionell angebauten Sterilgemüse vom Grossverteiler krank wurden. Die Qualität der Nahrung – vor allem von Früchten und Gemüse – bildet offensichtlich einen wichtigen, häufig unterschätzten Gesundheitsfaktor.

Zur Person

Seit über 20 Jahren setzte  sich Heinz Knieriemen für «natürlich» kritisch mit den Methoden und den Auswirkungen der Schulmedizin und der Laborwissenschaft auseinander. Im AT Verlag hat er mehrere Bücher herausgegeben, unter anderem über Vitamine, Mineralien und Spurenelemente oder Inhaltsstoffe in Lebensmitteln und Kosmetika. Er ist inzwischen verstorben ich schätze ihn aber seit jeher sehr.

 


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Knoblauch killt Krebszellen

Wissenschaftler des israelischen Weizmann Instituts haben mithilfe einer neuartigen Methode Krebstumore zerstört, ohne gesunde Zellen zu beschädigen. Sie benutzten eine chemische Substanz, die in Knoblauch vorkommt.

Die Substanz namens Allizin gibt dem Knoblauch sein ausgeprägtes Aroma und seinen scharfen Geschmack. Allizin ist toxisch und tötet nicht nur Krebszellen, sondern auch Zellen von krankheitserregenden Mikroben sowie gesunde menschliche Körperzellen. Die Substanz ist aber sehr instabil und baut sich schnell ab und verschont daher gesunde Körperzellen. 

Das berichten die Wissenschaftler in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins Molecular Cancer Therapeutics. Der Schlüssel zum Erfolg der Forscher liegt in der Entwicklung eines zweistufigen Systems zum Einschleusen der krebszerstötenden Substanz in die Tumorzellen. 

Die Methode der Forscher basiert auf der natürlichen Synthese des Allizins: Diese Substanz ist nämlich in ganzen, unbeschädigten Knoblauchzehen nicht existent, sondern es ist das Produkt einer biochemischen Reaktion zweier Stoffe, die in winzigen, aneinander liegenden „Fächern“ in jeder Knoblauchzehe vorhanden sind, berichten die Forscher Aharon Rabinkov, Talia Miron, Marina Mironchik, David Mirelman und Meir Wilchek. Die beiden Substanzen sind das Enzym Alliinase und das so genannte Alliin, ein Stoff der sonst inaktiv ist. Wenn eine Knoblauchzehe durch Bodenparasiten oder auch in der Küche beschädigt wird, werden die Häute zwischen den verschiedenen „Fächern“ aufgerissen und eine schnelle Allizin-Produktion erfolgt.

Die Forscher haben nun versucht, direkt am Tumorgewebe Allizin herzustellen, um damit Tumorzellen zu vernichten. Um den Tumor genauer ins Visier zu nehmen, nutzten die Wissenschaftler die Tatsache, dass die meisten Arten von Krebszellen auffällige Rezeptoren an ihrer Oberfläche aufweisen. Ein Antikörper, der die charakteristischen Rezeptoren des Tumors erkennt, bindet sich chemisch an das Enzym Alliinase, sucht dann nach den Tumorzellen und heftet sich und das mitgeführte Enzym daran. Die Wissenschaftler verabreichen dann die zweite Komponente Alliin. Daraufhin setzt die typische Reaktion der Allizin-Produktion ein, die für die Krebszellen tödlich endet. 

Mit dem Einsatz dieser Methode hat das Team es geschafft, das Heranwachsen von Tumoren in Mäusen zu blockieren. Die den Tumor stoppende Wirkung wurde bis zum Ende der Experimentphase beobachtet, noch lange nachdem das intern produzierte Allizin abgegeben wurde. Nach Angaben der Forscher soll diese Methode bei allen Krebsarten wirken, solange sich ein spezifischer Antikörper herstellen lässt.

WANC 12.01.04/pte


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Ärzte scheinen wenig von Ernährung zu wissen

Scheinen 80% der Ärzte vom „globalen Wissenspool abgeschnitten“, wie das Professor G. Antes von den deutschen Ärzten bewiesen hat (FAZ, 31.12.2008).

Wie ich darauf komme?

Weil im November 2015 in der ganzen Schweiz der diesjährige Weltdiabetestag stattfand. Präsident J. F. Gut. Der sehr richtig feststellt

Diabetes betrifft uns alle.

Und sehr richtig betont, dass die weltweiten Gesundheitsausgaben für Diabetes 612 Milliarden US-Dollar verschlungen hätten. In 2014. Tendenz steigend. Übertrifft ja fast unser befreundetes Griechenland…

Aber dann kommt‘s. Dann kommen die zwei Sätze, die uns zeigen, weshalb Diabetes auf dieser Welt einfach nicht zu besiegen sein wird. Immer zunehmen wird. Und weiterhin von Präsidenten beklagt werden wird. Genau von den Professoren, die da tönen:

„Diabetes Typ I entspringt einer genetischen Veranlagung… und lässt sich nicht durch Prävention verhindern.“

Glatt falsch. Genetisch ist falsch. Denn wir wissen seit der finnischen Studie (News vom 26.08.2013 www.drstrunz.de), dass 2000 I.E. Vitamin D den Diabetes Typ I zu 88% verhindert. Und was schaffen dann 3000 Einheiten? Allein diese kleine Arbeit, hinter welcher die finnische Regierung stand, beweist

  • Nix genetisch. Selbstverständlich verhinderbar.

Soviel zum Diabetes Typ I, der in Einzelfällen sogar schon geheilt wurde (News vom 14.09.2015 www.drstrunz.de). Weshalb nicht häufiger? Weil es gar nicht versucht wird. Weil die Ärzte von vornherein aufgeben. Resignationsmedizin. Ein passender Begriff.

Und dann Diabetes Typ II. Das sei, so der Präsident Gut, eine

„… sich schleichend entwickelnde Krankheit, deren Entstehung durch ungesundes Alltagsverhalten begünstigt wird… Mit gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung… ließen sich bis zu 70% aller Fälle von Diabetes Typ II vermeiden“.

Begünstigt? Glatt falsch. Ausgelöst. Verursacht. Und „bis zu 70% vermeiden“? Glatt falsch. 100%. Diabetes Typ II ist eine angegessene Krankheit, kann durch anderes Essen selbstverständlich wieder geheilt werden. Geheilt heißt: Verschwindet völlig (News vom 11.07.2011 www.drstrunz.de). Das Rezept gibt Prof. Gut sehr richtig an: Ernährung und Bewegung.

Nur, solange die Ernährung laut Deutscher Diabetesgesellschaft 50% Kohlehydrate enthält, (wohlverstanden, beim schwer erkrankten Diabetiker!), solange wird sich eben nichts ändern. Und solange Bewegung gut gemeinte 3x 30 Minuten pro Woche bedeuten… Wird sich ebenfalls nichts ändern.

Unsere Vorfahren sind täglich gerannt. Notgedrungen. Die hatten keinen Diabetes. Sehen Sie, es sind diese goldenen Präsidentenworte, die verhindern, dass eine tatsächliche weltbewegende Krankheit einfach nicht in den Griff zu bekommen ist. Die Verhinderer sitzen ganz oben.

Quelle: „Leben mit Diabetes“ Dez.2015 von XmediaSolutions.


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